Ein ehrliches Kunden-Feedback: unbezahlbar

Heute will ich etwas ganz Persönliches mit Ihnen teilen: ein ehrliches Kunden-Feedback, das uns gerade erreicht hat. Und das ist unbezahlbar – nicht nur, weil es mich emotional viel mehr berührt, als das Geld jemals könnte. Sondern auch, weil es unbezahlt ist: authentisch, namentlich, ehrlich.
Im Folgenden darf ich mit dem Einverständnis des Kunden seine Kritik am Seminar „Punktlandung im Hausverkauf“ veröffentlichen – verbunden mit einem großen DANKE an all meine Kunden und Seminarteilnehmer, an die Unternehmen aus der Immobilien- und Bauwirtschaft, die ich berate und die Unternehmer und Vertriebler, die ich im Training begleite. Es tut so gut, wenn ich als Trainer und mein Team als Seminarausrichter solche Kundenstimmen erhalten, eine reine Freude.

„Hallo Herr Guttenberger,
nochmals herzlichen Dank für das für mich geniale Seminar ‚Punktlandung im Hausverkauf‘. Ich konnte sehr viel von Ihrem Seminar mitnehmen, heute in konzentrierter Arbeit alles zusammenfassen und bei dem einen oder anderen Interessenten gleich anwenden. Sensationell war für mich die Erfahrung, dass ein Kundeninteressent mir das Feedback gab, die Struktur und einen Plan zu brauchen, wie Sie ihn im Seminar vermittelt haben, und sich genau dies wünscht, um entscheiden zu können: Gesagt getan.

Es fühlt sich für mich sehr gut an, dass ich tatsächlich die Führung übernehme und das Ruder in der Hand habe. Ich werde die Interessenten nun strukturiert abarbeiten und den Weg, wie Sie Ihn aus Erfahrung kennen und vorschlagen, gehen. Danke dafür.“

Susanne Grabinger, schweizer bau

 

Was machen Sie als Hausverkäufer, wenn die Politik reagiert?

Dieser Tage geht es durch die ganze Presse: Gerade im ländlichen Raum werden nach den Berechnungen des Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) viel zu viele Eigenheime gebaut – und die Politik wird aufgerufen, dem einen Riegel vorzuschieben. Die Studie des IW kommt zum Ergebnis, dass Deutschlandweit am Bedarf vorbei Häuser verkauft und gebaut werden, was langfristig zu Leerständen, Zersiedelungen und Verödungen führen werde. Deshalb werden den Kommunen rigorose Lösungen vorgeschlagen: keine neuen Baugebiete auszuweisen und Neubau nur bei Abbau von Leerstand zu genehmigen. Letzteres sei in den Niederlanden bereits im Bereich der Gewerbeimmobilien erprobt. Ja, sicher mögen das aus ökologischer und landschaftsplanerischer Sicht auch gerechtfertigte Überlegungen sein.

Der Plan B für den Profi-Hausverkauf

Aber was machen Sie als professioneller Hausverkäufer, als mittelständisches Unternehmen der Bauwirtschaft, das sich auf Einfamilienhäuser oder Gewerbeimmobilien spezialisiert hat, wenn die lokale Politik diesen Empfehlungen folgt? Werden Sie sich dann auf den Umbau und die Modernisierung von Bestandsimmobilien spezialisieren? Oder haben Sie schon einen anderen Plan B vorbereitet?

Mein Tipp ist, dass Sie auf jeden Fall eine Risikobetrachtung erstellen, die Sie auch in die Zukunft fortschreiben. Im Allgemeinen ist Ihr Unternehmen mittelständisch aufgestellt, oft führt die Gründergeneration die Firma noch (das sagt die Branchen-Statistik). Und auf die nächsten Jahre ist die unternehmerische Planung auch sicher. Aber was dann? Sind Sie „agil“ genug aufgestellt, um solche lokal- und gesellschaftspolitischen Änderungen der Marktbedingungen aufzufangen? Haben Sie eine Vision entwickelt, wie es über die nächsten 10 Jahre weitergeht, wo Ihre Firma dann stehen wird?

Wie wird sich Ihr Geschäft in der Immobilienbranche ändern?

Ja, Ihre Rolle als professioneller Verkäufer von Immobilien, Einfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien wird sich in den nächsten Jahren massiv ändern, wie ich schon im Blogbeitrag dazu ausgeführt habe. Und es sieht sogar so aus, dass sich die Vertriebsbranche im Allgemeinen vom professionellen Hausverkauf sogar noch was abgucken kann, denn die Hauskäufer zeigen sich aktuellen Studien nach als besonders zufrieden mit den Leistungen ihres Beraters und Verkäufers (Damen immer mitgedacht!) – doch sorgen SIE rechtzeitig vor und erarbeiten SIE einen Plan B für Ihr Unternehmen! Gerne auch mit mir, ich stehe Ihnen und Ihrem Vertrieb mit meinen spezialisierten Firmen-Seminaren und auch als persönlicher Vertriebs-Coach mit meinem Wissen und Können aus vielen erfolgreichen Jahren im professionellen Hausverkauf zur Verfügung:

 

KALTENBACH TRAINING
Collegienstraße 59a
06886 Lutherstadt Wittenberg
Tel. 0 34 91 / 79 395-0
Fax 0 34 91 / 79 395-29

Immobilienvertrieb: die drei Ehrlichkeits-Fragen

Viel ist über die Ethik im Vertrieb und im Verkauf geschrieben und diskutiert worden – meist mit negativem Vorzeichen. Das geht so weit, dass Berufsbezeichnungen wie „Gebrauchtwagenverkäufer“ oder „Finanzstrukki“ geradezu zum Schimpfwort, zur Beschreibung für unethisches Verhalten von Verkäufern, umgedeutet wurden. Furchtbar!
Sie als Vertriebs-Profi in der Immobilienwirtschaft können (und müssen) aber Vorbildfunktion übernehmen, denn als moderner Verkäufer sind Sie der Experte rsp. die Expertin für die Kundenwünsche, Entscheidungshelfer/in und Vertrauensperson bei einer der wichtigsten und größten Entscheidungen, die Ihre Kunden überhaupt im Leben treffen werden! Eine Lebens-Entscheidung im wahrsten Sinne des Wortes! Mit dieser Rolle haben wir uns im vorigen Blogbeitrag „Die neue Rolle des Profi-Hausverkäufers“ LINK bereits auseinandergesetzt.

Profi-Hausverkäufer: SIE haben die Führungsrolle!

Sie müssen die Führungsrolle im Verkaufsprozess übernehmen, SIE müssen den Kunden gezielt zum Abschluss führen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie dem Kunden Ihren Willen aufdrängen. Im Gegenteil: Es geht nicht darum, mithilfe einer bestimmten Verkaufsmethode den Kunden zu überzeugen – vielmehr eröffnet sich Ihnen die Möglichkeit, das Produkt und den Kunden von Anfang an in den Mittelpunkt zu stellen. Und dazu gehört, dass Sie gleich zu Beginn des Kundenkontakts die drei Ehrlichkeitsfragen klären:

  • Ehrlichkeits-Frage 1: „Braucht der Interessent ein Haus von mir?“ Damit klären Sie die Kaufmotive und dahinterstehenden Wünsche und Ziele des Kunden.
  • Ehrlichkeits-Frage 2: „Will der Interessent das Haus bei mir kaufen?“Damit prüfen Sie, ob eine stabile, belastbare Beziehungsebene zum Interessenten besteht. Ob Sie eine Atmosphäre des Vertrauens geschaffen haben, ob Sie und der Kunde ehrlich zueinander sind, oder was Sie noch dafür tun können.
  • Ehrlichkeits-Frage 3: „Kann der Interessent dieses Haus und die damit verbundene Dienstleistung bezahlen?“Damit klären Sie die Investitionsmöglichkeiten und -bereitschaft. Und das kann auch heißen, dass Sie einem Interessenten ehrlich sagen müssen, dass dieses Haus oder ein Haus (zum jetzigen Zeitpunkt) nicht das Richtige für ihn ist, dass es nicht zu ihm passt, er sich finanziell damit übernehmen wird, sein Lebenstraum platzen wird.

Die Ehrlichkeits-Fragen erhöhen Vertrauen und Sicherheit

Sie sehen: Sie erhöhen Ihren Ehrlichkeitsfaktor, indem Sie klären, ob Sie dem Kunden tatsächlich ein Produkt oder eine Dienstleistung bieten, die diesem wahrhaft nutzt und seinen Kaufmotiven entspricht. Es geht Ihnen nicht um das Verkaufen an sich – nach dem Motto: „Hauptsache, ich mache viele Abschlüsse“. Für Sie gilt vielmehr das Leitmotiv „Klasse statt Masse“. Denn Sie wissen: „Wenn ich eine Sache gut machen will, kann ich sie nicht für jeden machen!“

Konkret: Sie werden erst dann tätig, wenn Sie die drei Ehrlichkeits-Fragen mit einem eindeutigen und aus dem Herzen kommenden Ja beantworten können. Denn Häuser verkaufen ist vor allem ein Entwicklungsprozess, in dessen Mittelpunkt die Zukunft des Kunden steht – und nicht die des Verkäufers.
Und Sie werden sehen: Wenn Sie nach (Selbst-)Prüfung der drei Ehrlichkeits-Fragen im Immobilienvertrieb den Kunden durch den Verkaufsprozess führen, wird es eine ganz andere Offenheit, Vertrauen und Zuversicht geben. Auch auf Ihrer Seite, denn dieses positive Gefühl wirkt zurück – und auch die Sicherheit, dass Sie etwas Gutes und Richtiges tun, und das für Kunden, die auch wirklich wollen, und Sie nicht auf der Hälfte des Weges und nach viel Arbeit, die Sie investiert haben, einfach hängenlassen.

Wie Sie im nächsten Schritt in den konkreten Verkaufsprozess eintreten, besprechen wir in der nächsten Folge meines Vertriebs-Blogs für professionelle Immobilienverkäufer.

PS:Sie wollen regelmäßig weiterlesen und mit den Tipps aktiv versorgt werden? Dann abonnieren Sie einfach hier die kostenlosen Vertriebstipps für Profi-Hausverkäufer:

Die neue Rolle des Profi-Hausverkäufers

„Wer hilft mir? Wem kann ich vertrauen?“ Das sind zwei Fragen, die sich wohl jeder Mensch stellt, der sich auf die Suche nach den eigenen vier Wänden macht. Zwar informiert sich jeder Interessent heute bei dieser Lebensentscheidung zunächst im Internet und im Freundes- und Bekanntenkreis, aber bei einer – auch finanziell – so weitreichenden Investition wünschen sich die meisten Kunden einen Experten an der Seite, der sie auf Augenhöhe mit Fachkompetenz, Beziehungskompetenz und vor allem Entscheidungskompetenz berät.

Experte für die Kundenwünsche,Entscheidungshelfer und Vertrauensperson

Ein ethisch motivierter Experte, dem das Wohl des Kunden wichtig ist und der an der richtigen Stelle Entscheidungshilfen gibt – das ist die Beschreibung des professionellen Hausverkäufers, den sich die meisten Kunden wünschen.
Die Unübersichtlichkeit des Marktes und die Erklärungsbedürftigkeit des Produktes „Haus“ führen zu der erhöhten Verantwortung des Verkäufers, die Motive und Möglichkeiten des Kunden in den Mittelpunkt seiner Vorgehensweise zu stellen. Mithilfe eines strukturierten Verkaufsprozesses – wie ich ihn in „Punktlandung im Hausverkauf“ schrittweise und minutiös beschreibe – gelingt es dem Profi-Hausverkäufer, den Kunden zielsicher zum Abschluss zu führen. Die Grundlage all dessen ist aber der strukturierte Verkaufsprozess auf Basis von Führung: den Kunden führen, Vertrauen: eine aufrichtige Atmosphäre schaffen und Respekt: echten Respekt vor den Wünschen, den Zielen und auch den Möglichkeiten des Kunden.

Verkaufen durch Führung, Vertrauen und Respekt

„Verkaufen und Führung“ sowie „Vertrauen und gegenseitiger Respekt“ im Sinne von Wertschätzung – das sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille.
Die Medaille, das ist der Nutzen Ihres Kunden, der von Ihnen durch den Kaufprozess geführt wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kunde ein Haus von Ihnen kaufen will, steigt mit dem Vertrauensgrad und der Wertschätzung, die er Ihnen entgegenbringt. Verkauf ist immer auf das Vertrauen und den Respekt des Kunden vor Ihnen als Experte und als Mensch angewiesen. Fehlt eines von beiden, wird sich Ihr Kunde niemals von Ihnen an die Hand nehmen lassen, sondern sich Ihnen kategorisch verweigern und sich von Ihnen abwenden.

Albert Schweitzer hat es so ausgerückt: „Vertrauen ist für alle Unternehmungen das Betriebskapital, ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann“.
Wenn ich von „Respekt“ rede, so ist echte Wertschätzung und Aufmerksamkeit dem anderen gegenüber gemeint. Respekt und Wertschätzung dienen dem Verkäufer dazu, die Sinne des Kunden für das, was der Verkäufer sagt, rät und tut, zu öffnen und sich ihm anzuvertrauen.

Können sich Ihre Kunden Ihnen „anvertrauen“?

Dies trifft punktgenau das, was mit dem Konzept „Verkauf durch Führung“ gemeint ist. Es geht um Berechenbarkeit und Anvertrauen: Verkauf durch Führung heißt, Sie führen den Kunden systematisch durch den Kaufprozess. Der Kunde weiß zu jedem Zeitpunkt der Kommunikation, welche Ziele Sie verfolgen und über welche Expertise Sie verfügen. Und darum vertraut er sich Ihrer Führung an.

Das klingt vielleicht leicht gesagt. Jeder nimmt doch für sich in Anspruch, dass er ein ehrlicher Mensch ist und nur das Beste will. Für sich und für den Kunden. Doch was bedeutet das tatsächlich? Im nächsten Blogbeitrag setzen wir uns mit den „Drei Ehrlichkeits-Fragen im Immobilienvertrieb“ auseinander, die Ihnen eine konkrete Richtschnur geben.

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Das E-Book „Punktlandung im Hausverkauf“ ist da!

Der Immobilienmarkt boomt, die Preise für Grundstücke und Häuser schrauben sich weiter in die Höhe, Baugeld ist noch immer günstig. Doch bedeutet das volle Taschen für die professionellen Hausverkäufer und Vertriebe im Immobiliensektor? Keineswegs, denn auch der Wettbewerb auf dem Immobilienmarkt ist so stark wie nie. Und Profi-Hausverkäufer haben eine Herausforderung: Die richtigen – zahlungsfähigen – Kunden zu finden, sie von vielleicht enthusiastischen, aber in die Kreditfalle geratenen Kunden zu unterscheiden. In dieser aktuellen Gemengelage hat sich das neue Taschenbuch „Punktlandung im Hausverkauf“ direkt bei Erscheinen zum Lese-Liebling entwickelt: nach nur 4 Wochen ist die erste Auflage des kleinen Fachbuches bereits abverkauft.


Daher hat der Autor, Vertriebsexperte Ralph Guttenberger, der selbst äußerst erfolgreich Profi-Vertriebsorganisationen im Immobiliensektor aufgebaut und geführt hat, nun nicht nur die zweite Auflage des Taschenbuches, sondern auch schon das E-Book für Kindle auf den Markt gebracht. Erschienen sind beide Ausgaben bei BoD – erhältlich im Buchhandel und natürlich bei Amazon.

Bonus: Eine Fundgrube für Profi-Verkäufer der Immobilienbranche und des Bausektors sowie für den Vertrieb vorgeplanter oder individueller Häuser

Und natürlich können auch die Nutzer des E-Books kostenlos die vielen Zusatzmaterialien, Checklisten und Formulare herunterladen, die Ralph Guttenberger kostenlos auf der Downloadseite zum Buch bereitstellt. Nur ein kleiner Auszug daraus:

  • „Die zehn Regeln des ethischen Hausverkäufers“
  • „Hilfsmittel für den Ersttermin“
  • Checkliste „Finanzierungscheck“
  • Checkliste „Grundstücksbesichtigung“
  • Formular „Bordsteinkonferenz Auftragstermin“

Erste Stimmen zum Buch und zum E-Book „Punktlandung im Hausverkauf

„Ralph Guttenberger hat selbst höchst erfolgreich Vertriebe für den professionellen Hausverkauf aufgebaut und über Jahre geführt. Damit bringt er die absolute Praxiskompetenz mit und fasst in diesem Booklet seine besten Tipps für Sie zusammen. Äußerst nützlich!“
Hans Zaunmüller, Geschäftsführer Zaunmüller Massivhaus GmbH

Die neuen Seminare für Profi-Hausverkäufer

Sie arbeiten im Vertrieb von vorgeplanten oder individuell erstellten Häusern? Sie sind Profi-Verkäufer von Immobilien oder im Bausektor? Dann ist „Punktlandung im Hausverkauf. Tipps  und Strategien für den Profi-Hausverkäufer“ DAS Thema für Sie!

Vielleicht haben Sie das praktische Taschenbuch „Punktlandung im Hausverkauf“ schon erworben – und wollen jetzt noch mehr Praxis üben mit Fachexperte und Vertriebstrainer Ralph Guttenberger? Dafür stehen Ihnen jetzt brandneu die offenen Seminare und auch Inhouse-Trainings (in Ihrem Unternehmen) mit Ralph Guttenberger zur Verfügung!

Die genaue Seminar-Beschreibung und die neuen aktuellen Termine finden Sie hier

Kundenstimme zum Seminar „Punktlandung im Hausverkauf

„Dass Ralph Guttenberger unseren Vertrieb trainiert, hat sich bereits sehr positiv ausgewirkt. Nun hat er seine Strategien speziell für Hausverkäufer und Bauunternehmer zusammengefasst. Ein praktisches kleines Buch, das wir im Vertrieb ständig nutzen.“

Dipl.Ing. Michael Korthaus, Geschäftsführer Korthaus Wohnbau GmbH, Korthaus-Gruppe

 

Die Stufen des Verkaufsprozesses im Immobilienvertrieb

Die Immobilienbranche erlebt in dieser Dekade einen Boom – erste Stimmen meinen sogar: eine Blase. Die Preise für Grundstücke, Immobilien und Häuser steigen in schwindelerregende Höhen, in manchen Städten und Umgebungskreisen – den nicht umsonst so genannten „Speckgürteln“ – kann sich kaum ein Normalverdiener mehr eine Wohnung, geschweige denn ein Haus leisten. Kapital bringt bei fast keiner Anlageform mehr nennenswerte Zinsen – und gleichzeitig scheint das (Bau-)Geld billig wie nie. Da wäre doch eine Schwemme vorprogrammiert. Doch in Wirklichkeit stellt Ihnen als professioneller Hausverkäufer der Markt eine Menge Herausforderungen:

  • Es ist anspruchsvoll, als Profi-Hausverkäufer genügend Interessenten zu finden und sie zu Kunden zu machen.
  • Sie müssen besondere Aufmerksamkeit der Interessenten- resp. Kundenqualifizierung widmen, weil es so viele zahlungskräftige Kunden dann doch nicht gibt.
  • Besonders jetzt ist der Wettbewerb enorm groß und Sie müssen als professionelle Vertrieblerin, als professioneller Vertriebler im Bereich des vorgeplanten oder individuellen Hausbaus Ihr Abverkaufswissen und -können schärfen, um voranzukommen.
  • Gerade jetzt hat der Profi-Hausverkäufer eine besondere Verantwortung, nicht an, in die Kreditfalle geratene Enthusiasten zu „verhökern“, die den Abschluss sowieso kaum zum profitablen Ende werden bringen können.

Stellen wir uns gemeinsam den Herausforderungen

Natürlich gibt es auch heute noch die Wege, die richtigen Kunden zu finden und zu überzeugen. Lassen Sie uns diesen Wege gemeinsam gehen: in diesem Blog, in meinem Buch, im Seminar; unterstützt durch die kostenlosen Praxistipps meiner Vertriebsnews

Warum sollten Sie mir vertrauen?

Bevor wir in meine Blogreihe zum Thema „Profi-Hausverkauf“ einsteigen, werden Sie vielleicht fragen: Warum gerade Ralph Guttenberger? Warum sollte ich ihm vertrauen – und was kann ich von ihm lernen?

Diese Frage ist berechtigt und fair, daher hier eine kurze Vorstellung: In meiner ersten Karriere war ich Jet-Pilot und -Ausbilder und das hat mich gelehrt, strukturiert zu denken, kühl abzuwägen und den möglichen Erfolg auszurechnen. Danach war ich erfolgreicher Unternehmer – habe in der Zeit über 17 Jahre im professionellen Hausverkauf äußerst lukrative, strukturierte Vertriebe aufgebaut. Und nun, in meiner dritten Karriere, wenn man so will, bin ich weiter Unternehmer und gebe als Geschäftsführer eines Weiterbildungsunternehmens mein konkretes, äußerst praxisnahes Wissen aus Vertrieb allgemein und aus dem professionellen Hausverkauf speziell an andere weiter.

Die Stufen des Verkaufsprozesses im
Immobilienverkauf

Und auch ich gebe Ihnen einen Vertrauensvorschuss: Auf der folgenden Grafik habe ich Ihnen vorab die Stufen des Verkaufsprozesses im Immobilienverkauf zusammengefasst, die Sie mit Ihren Kunden gehen werden:

Übersichtsgrafik „Unser gemeinsamer Weg“

Übersichtsgrafik „Unser gemeinsamer Weg“

Daher erhalten Sie den nächsten Ausgaben dieses Blogs zum Thema „Profi-Hausverkauf“ konkrete Anleitungen, Checklisten und Formulare, die Sie im Verkaufsprozess nutzen können, um Ihren Kunden zu begleiten von:

  • der Wunschhaus-Analyse
  • dem Ersttermin am Grundstück
  • der Projektbesprechung
  • dem Vertragsabschluss
  • der Projekterstellung
  • der Genehmigungsphase
  • dem Bau
  • und bis zur Kundenbetreuung zu späteren Zeitpunkten.